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Projekt „Next Generation“ zum Schutz von Seniorinnen und Senioren

Projekt Next Generation
Projekt „Next Generation“ zum Schutz von Seniorinnen und Senioren
Bundesweit - auch im Kreis Recklinghausen und in der Stadt Bottrop - gibt es immer wieder Betrugsversuche zum Nachteil älterer Menschen. Viel zu oft gelingt es skrupellosen Tätern dabei, Seniorinnen und Senioren um ihr Erspartes zu betrügen. Im Kampf gegen die Täter und zum Schutz der Seniorinnen und Senioren setzt die Polizei auch auf die Mitarbeit von Angehörigen. Dazu trägt das Projekt "Next Generation" bei.

Mit dem Projekt „Next Generation“ wendet sich die Recklinghäuser Polizei ganz gezielt an Kinder, Enkel und andere Verwandte, aber auch an Nachbarn, Freunde, Pflegepersonal und andere Bezugspersonen. Denn gerade zurückgezogen lebende ältere Menschen sind mit polizeilichen Präventionsbotschaften nicht immer zu erreichen.

Dafür bedarf es der Mithilfe von Bezugspersonen, die mit den älteren Menschen wiederholt über die miesen Maschen der Betrüger sprechen und vermitteln, wie man sich richtig verhält, wenn Täter anrufen oder an der Haustür schellen. 

Eine der Botschaften der Kampagne: Nicht nur die betrogenen Seniorinnen und Senioren, auch die Jüngeren der „Next Generation“ werden zu Opfern. Auch sie leiden emotional und unter dem finanziellen Verlust. Deshalb ist es in ihrem eigenen Interesse, sich zum Schutz der älteren Generation zu engagieren.

Die wichtigsten Verhaltensratschläge, Beschreibungen häufiger Betrugsmaschen sowie Kontaktadressen für weitergehende Beratung hat die Recklinghäuser Polizei in einem Info-Flyer zusammengefasst. Dieser steht auf dieser Seite als PDF zum Download und dann zum Ausdrucken bereit.

Der Flyer zum Projekt „Next Generation“ wird auch öffentlich verteilt. Mit dabei sind zahlreiche Partner wie Träger von Senioreneinrichtungen.

Kolleginnen und Kollegen des Kriminal-Kommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz (KK KP/O) informieren zudem in Vortragsreihen und an Infotagen, um neben Seniorinnen und Senioren gezielt auch Bezugspersonen zu erreichen. 

Eine persönliche Beratung kann mit unseren Präventionsexpertinnen und –experten vereinbart werden: 02361 55-3344

Mehr zum Thema Straftaten zum Nachteil älterer Menschen lesen Sie HIER.
 

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